PresseartikelKirchenbezirk Bautzen-KamenzSZ-Kolumne vom 5.5.2012Die beste Zeit im Jahr ist Mai Kirchenbezirk Bautzen-KamenzSZ-Kolumne vom 12.5.2012Volkssport Jammern Kirchenbezirk Bautzen-KamenzSZ-Kolumne vom 21.4.2012Fü(h)r mich auf rechter Straße Kirchenbezirk Bautzen-KamenzSZ-Kolumne vom 28.4.2012Was im Leben zählt HochkirchSind Sie eigentlich glücklich?Glück hat mit der Zufriedenheit der Seele zu tun. Nicht umsonst bezeichnen wir einen
glückstrahlenden Menschen als glückselig. Wenn Christen ein Lebensziel im Seelenheil
sehen, ist nicht darin auch das Glücklich sein enthalten? HochkirchLebensklänge – Musik von und für unsAuch im Leben gilt die Erkenntnis des Komponisten G. Mahlers: „Das Beste in
der Musik steht nicht in den Noten.“ HochkirchEinen guten Vor-Satz statt guter VorsätzeZum Jahresbeginn sind gute Vorsätze bliebt. Oft holen uns jedoch der Alltag
und vertraute Gewohnheiten wieder ein. Vielleicht wäre ein hoffnungsstiftender Satz als Vor-Satz für das neue Jahr eine Alternative. Die Jahreslosung: Christus spricht: „Ic HochkirchWie ein Schiff im TrockendockZwischen den alltäglichen Anforderungen, den großen Ereignissen brauchen wir die Auszei-ten - Ausgleich für Körper, Geist und Seele. HochkirchMaskenMasken bestimmen nicht nur zur Faschingszeit unser Leben, wenn wir durch sie hindurch
noch selbst erkennbar bleiben, können sie uns ein guter Halt sein. HochkirchAuch im Urlaub braucht es Kaffepausen für die SeelEine Tasse Kaffee mit Gott trinken oder der Seele die Zeit zum Nachkommen geben – was
uns hilft, den Urlaub richtig erholsam werden zu lassen. HochkirchAdventsvisionWo werden wir hinkommen, wenn wir das Ankommen verlernen. Wie wird unsere Welt, wenn der Advent nur noch ein Name ohne Inhalt geworden ist? HochkirchGute Wünsche und Gesten sind ein Segen für andereDer Mensch kann viel tun, um anderen zu helfen. Oft sind es die kleinen Gesten oder Grüße, die eine Menge bei anderen bewirken. HochkirchÜber das Gedenken der Stolpersteine gestolpertEin Schlüssel, um miteinander leben zu können, ist gegenseitiger Respekt. Der lateinische
Ursprung des Wortes bedeutet soviel wie zurückblicken oder auch berücksichtigen. Im Blick
auf die Geschichte können wir für unsere Gegenwart lernen, den anderen zu HochkirchIch habe keine ZeitPaulus schreibt, dass wir Zeit Best möglichst nutzen, sie regelrecht auskaufen sollen (Eph 5,16). Ich glaube nicht, dass damit ein ständig überquellender Kalender gemeint ist. Es kommt wohl darauf an, wofür ich meine Zeit verwende. Paulus meint, dass wir HochkirchMit Luther zum Kaffee über Gott und die Welt sinniViele Worte des Reformators sind zu geflügelten Worten geworden – sie haben auch heute
noch ihre ursprüngliche Kraft. HochkirchBeim Namen genannt – ein Leben lang und weitGanz gleich wann und wo – wir haben bei Gott einen Namen. Im Alltag, zu
besonderen Anlässen und auch im Leiden und im Tod sind wir Gott nicht unbekannt. In
Gottes „Buch des Lebens“ sind unsere Namen dem Vergessen entrissen. Gott sei Da HochkirchWünscheKinder verstehen es in ihren Wünschen zu leben. Doch auch wenn Erwachsene es meistern,
um Wünsche zu bitten, können sie erfahren, wie Wünschen immer noch hilft. Kleinbautzen (Kirchgemeinde Purschwitz mit SK Kleinbautzen)"...da wird auch dein Herz sein"Kirchentag auch für Zaungäste
SZ-Kolumne vom 5.6. 2011
Pf. A. Sureck, Purschwitz
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