Presseartikel

Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz

SZ-Kolumne vom 5.5.2012

Die beste Zeit im Jahr ist Mai
von Jörg Sirrenberg, Pfarrer in Bautzen-Gesundbrunnen
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Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz

SZ-Kolumne vom 12.5.2012

Volkssport Jammern
von Christoph Kästner, Pfarrer in Großpostwitz
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Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz

SZ-Kolumne vom 21.4.2012

Fü(h)r mich auf rechter Straße
von Angela-Beate Petzold, Pfarrerin in der JVA Bautzen
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Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz

SZ-Kolumne vom 28.4.2012

Was im Leben zählt
von Johannes Probst, Pfarrer der Kirchgemeinde Bautzen, St. Petri
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Hochkirch

Sind Sie eigentlich glücklich?

Glück hat mit der Zufriedenheit der Seele zu tun. Nicht umsonst bezeichnen wir einen glückstrahlenden Menschen als glückselig. Wenn Christen ein Lebensziel im Seelenheil sehen, ist nicht darin auch das Glücklich sein enthalten?
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Hochkirch

Lebensklänge – Musik von und für uns

Auch im Leben gilt die Erkenntnis des Komponisten G. Mahlers: „Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.“
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Hochkirch

Einen guten Vor-Satz statt guter Vorsätze

Zum Jahresbeginn sind gute Vorsätze bliebt. Oft holen uns jedoch der Alltag und vertraute Gewohnheiten wieder ein. Vielleicht wäre ein hoffnungsstiftender Satz als Vor-Satz für das neue Jahr eine Alternative. Die Jahreslosung: Christus spricht: „Ic
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Hochkirch

Wie ein Schiff im Trockendock

Zwischen den alltäglichen Anforderungen, den großen Ereignissen brauchen wir die Auszei-ten - Ausgleich für Körper, Geist und Seele.
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Hochkirch

Masken

Masken bestimmen nicht nur zur Faschingszeit unser Leben, wenn wir durch sie hindurch noch selbst erkennbar bleiben, können sie uns ein guter Halt sein.
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Hochkirch

Auch im Urlaub braucht es Kaffepausen für die Seel

Eine Tasse Kaffee mit Gott trinken oder der Seele die Zeit zum Nachkommen geben – was uns hilft, den Urlaub richtig erholsam werden zu lassen.
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Hochkirch

Adventsvision

Wo werden wir hinkommen, wenn wir das Ankommen verlernen. Wie wird unsere Welt, wenn der Advent nur noch ein Name ohne Inhalt geworden ist?
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Hochkirch

Gute Wünsche und Gesten sind ein Segen für andere

Der Mensch kann viel tun, um anderen zu helfen. Oft sind es die kleinen Gesten oder Grüße, die eine Menge bei anderen bewirken.
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Hochkirch

Über das Gedenken der Stolpersteine gestolpert

Ein Schlüssel, um miteinander leben zu können, ist gegenseitiger Respekt. Der lateinische Ursprung des Wortes bedeutet soviel wie zurückblicken oder auch berücksichtigen. Im Blick auf die Geschichte können wir für unsere Gegenwart lernen, den anderen zu
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Hochkirch

Ich habe keine Zeit

Paulus schreibt, dass wir Zeit Best möglichst nutzen, sie regelrecht auskaufen sollen (Eph 5,16). Ich glaube nicht, dass damit ein ständig überquellender Kalender gemeint ist. Es kommt wohl darauf an, wofür ich meine Zeit verwende. Paulus meint, dass wir
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Hochkirch

Mit Luther zum Kaffee über Gott und die Welt sinni

Viele Worte des Reformators sind zu geflügelten Worten geworden – sie haben auch heute noch ihre ursprüngliche Kraft.
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Hochkirch

Beim Namen genannt – ein Leben lang und weit

Ganz gleich wann und wo – wir haben bei Gott einen Namen. Im Alltag, zu besonderen Anlässen und auch im Leiden und im Tod sind wir Gott nicht unbekannt. In Gottes „Buch des Lebens“ sind unsere Namen dem Vergessen entrissen. Gott sei Da
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Hochkirch

Wünsche

Kinder verstehen es in ihren Wünschen zu leben. Doch auch wenn Erwachsene es meistern, um Wünsche zu bitten, können sie erfahren, wie Wünschen immer noch hilft.
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Kleinbautzen (Kirchgemeinde Purschwitz mit SK Kleinbautzen)

"...da wird auch dein Herz sein"

Kirchentag auch für Zaungäste SZ-Kolumne vom 5.6. 2011 Pf. A. Sureck, Purschwitz